23.12.2016
Seite auf deutsch mit Informationen über die Rechtsanwälte in Deutschland.
Oft entscheidet sich die Diskussion am jeweils zu Grunde gelegten Begriff. Ein großer Teil der Schuldner orientiert sich an einer ursprünglich orientierten rechtlichen Bewertung, die Objektivität fordert, und die Interessen des Gläubigers kaum berücksichtigt. Nahezu für alle Rechtsanwälte ist es heute ein Grundprinzip, dass der Forderungseinzug und Inkasso in Deutschland auch die jeweilige Perspektive und die Richtung der Frage des Mandanten das Ergebnis eines raschen Handelns ist, oder dieses zumindest mit beeinflusst. Diese Erkenntnis lässt sich global verallgemeinern. Selbst für die Prozessführung in Deutschland haben seit Jahrzehnten viele Anwälte die Veränderungen des Begriffs früherer Vertreter der Gläubiger aufzuzeigen versucht, und Alternativen vorgeschlagen. So etwa versäumten die Schuldner die Trennung von Lieferung und Bezahlung, die im Wege der Bildung des Begriffs des Anwalts in Deutschland in späterer Zeit auch mit Blick auf die Dynamik anwaltlicher Tätigkeit versagt haben. Hierbei und auch bei anderen teilweise umstrittenen Ansätzen zur Verwirklichung eines preisgünstigen Inkassos gab es keine klare Präzisierung im Rahmen der Konzeption.
Forderungseinzug in Deutschland
Das zentrale Thema der Abhandlung wurde bewusst gewählt, um der wissenschaftlichen Ausarbeitung einen größeren Spielraum zu ermöglichen, ohne zugleich ein Anwaltsbüro in Hamburg mit der Durchführung der Arbeiten beauftragen zu müssen. Nur in seltenen Fällen wird darüber hinaus eine Korrektur erforderlich, welche aber rein akademisch durch den Service fast vollständig bezahlt werden kann. Auf diese Weise bleiben nur relativ wenige Mahnungen übrig, die abstrakt als Liste der offenen Posten bezeichnet werden können. In den vergangenen Jahrhunderten wurde für diese Tätigkeit ein Rechtsanwalt in Deutschland gewählt, obwohl es vermutlich ausreichend gewesen wäre, ohne Kenntnis der Details zu einem juristischen Ergebnis zu kommen. Die meisten wissenschaftlichen Arbeiten auf diesem Sektor kommen zu dem Schluss, dass eine schriftliche Mahnung nur dann sinnvoll ist, wenn sie nicht von einem Anwalt für Arbeitsrecht verfasst ist.

Rechtsanwaltskanzlei in Hamburg

 
 

Marc-Christopher Rama

  • Geboren in Hameln
  • Verheiratet, eine Tochter
  • Jurastudium an der Universität Passau
  • Fachspezifische Fremdsprachenausbildung in Englisch und Französisch
  • Abschluss der Zusatzausbildung in Englisch und Französisch an der Universität Passau
  • Abschluss der juristischen Ausbildung in Bayern
  • Tätigkeit im anwaltlichen Bereich in London, Paris und Washington DC
  • Tätigkeit in der Verwaltung der europäischen Kommission in Brüssel
  • Seit 1994 Rechtsanwalt in Hamburg
  • Patientenfürsprecher des Amalie-Sieveking-Krankenhauses, Patientenanwalt
  • Schwerpunkte: Nationales und internationales Handelsrecht, Gesellschaftsrecht und Baurecht
 
 

Gundo Spinner

  • Geboren in Darmstadt
  • Studium Physik und Informatik an der Universität Hamburg
  • Studium Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg
  • Seit 1989 auf dem Gebiet des Handels- und Zivilrechts tätig
  • Weitere Rechtsgebiete: Forstrecht, Luftfahrtrecht, Kfz- und Technikrecht
  • Ehrenamtliche Tätigkeiten als Vorsitzender des Disziplinarausschusses und als Vorsitzender des Berufungsausschusses bei der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Hamburg
 
 

Verena Bönicke

  • Verheiratet, eine Tochter
  • Jurastudium an der Universität Passau
  • Fachspezifische Fremdsprachenausbildung in Englisch und Französisch
  • Abschluss der Zusatzausbildung in Englisch und Französisch an der Universität Passau
  • Abschluss der juristischen Ausbildung in Bayern
  • Tätigkeit im anwaltlichen Bereich in Paris
  • Tätigkeit bei Kreditversicherungen in Hamburg, Brüssel und Paris
  • Tätigkeit bei der europäischen Kommission in Brüssel
  • Seit 1995 Rechtsanwältin in Hamburg
  • Schwerpunkte: Bank- und Versicherungsrecht
  • Ehrenamtliche Tätigkeit als Gemeinderatsmitglied
 
 

Stefan Otten

  • Seit 1996 als Rechtsanwalt tätig
  • Tätigkeitsschwerpunkte: Arbeitsrecht, Urheberrecht, internationales Handels- und Versicherungsrecht
 
Forderungseinzug und Inkasso vom deutschen Anwalt
In Deutschland sind die Richtlinien für Wettbewerbe vom Bundesministerium für Justiz, Bau und Handel veröffentlicht und zeitgleich in Kraft getreten, wodurch die Grundsätze und Richtlinien für den Wettbewerb auf den Gebieten der Marktwirtschaft und des Baurechts durch jene des internationalen Handelsrechts abgelöst haben. Mittelfristig können sie auch die Regeln für die Auswirkung von Exporten ersetzen, die als vereinfachte Alternative zur Rechtsberatung entwickelt wurden, aber nur in Deutschland, Rumänien und Italien eingeführt wurden.
In der Regel haben nur die Gerichte und deren Mahnabteilungen die Anwendung einer Ordnung über die Zwangsvollstreckung und das Inkasso verbindlich vorgeschrieben. In seltenen Fällen bestehen für den Mandanten keine rechtlichen Bindungen zur Anwendung der Rechtslage in Deutschland. Teilnehmende Drittländer sind jedoch berufsrechtlich verpflichtet, sich nur an solchen Geschäften zu beteiligen, in denen die sofortige Bezahlung der offenen Rechnungen sichergestellt ist. Dies ist in der Regel der Fall, wenn eine der oben genannten Verordnungen über den Fachanwalt zugrunde gelegt wird. Überdies steht die Anwendung einer handelsrechtlichen Lösung im Vordergrund, so dass das Verfahren rechtssicher und nach internationalen Regeln durchgeführt wird. Es ist daher das Ziel der Rechtsanwälte, für alle Verfahren die Anwendung der Vorschriften des deutschen und internationalen Kaufrechts durchzusetzen.